Tierheilpraktiker

Herzlich willkommen auf unserer Website zum Thema alternative Medizin für Tiere von Paul Feig.

In Deutschland darf sich jeder Tierheilpraktiker nennen, dafür ist keine spezielle Ausbildung erforderlich. Natürlich gibt es aber auch hier einen Verband der bestimmte Rahmenbedingungen setzt und auch bestimmte Qualifikationen von einem selbst ernannten Tierheilpraktiker erwartet, d amit der Verband den Heilpraktiker in seinen Datenbanken aufführt.

Zu den Aufgaben eines Tierheilpraktikers gehört unter anderem die Behandlung der Schützlinge mit homöopathischen und pflanzlichen Mitteln aber auch für Laserakupunktur und Bachblütentherapie gibt es Spezialisten.

Selbstverständlich unterliegen auch die Tierheilpraktiker bestimmten rechtlichen Regeln, so dürfen sie beispielsweise keine verschreibungspflichtigen Medikamente verordnen, ferner müssen sie sich natürlich an das Tierschutzgesetz halten. Die Verschreibung besagter Medikamente fällt in das Aufgabengebiet der Tierärzte, die für die Ausübung ihres Berufes auch eine entsprechende Qualifikation nachweisen, beziehungsweise sogar studiert haben müssen. Aufgrund Arzneimittel rechtlicher Bestimmungen dürfen die Tierheilpraktiker auch keine Betäubungen vornehmen, weswegen ihnen nach dem Tierschutzgesetz beispielsweise chirurgische Eingriffe untersagt sind. Es gibt zwar eine Berufsordnung für Tierheilpraktiker, deren Einhaltung allerdings nichts rechtsverbindlich ist.

Die medizinische Wirkung von Laserakupunktur, Homöopathie und Bachblütentherapie ist allgemein umstritten: Es gibt Menschen und Heilpraktiker die darauf schwören, ebenso natürlich wie Mediziner und Skeptiker, und auch jede Menge entsprechender Studien, die die Wirkung aufs Heftigste bestreiten. Letztendlich muss natürlich jeder selbst entscheiden ob er sich von einem Heilpraktiker oder einem Schulmediziner oder von beiden parallel betreuen lässt. So wie es Heilpraktiker und Ärzte gibt, gibt es natürlich auch Tierärzte und Tierheilpraktiker und jemand der an die Wirksamkeit von Laserakupunktur, Homöopathie, und Bachblütentherapie glaubt, der wird es sich nicht nehmen lassen auch sein Haustier mit diesen unkonventionellen Methoden zu behandeln, beziehungsweise behandeln zu lassen. Dies ist aber keineswegs billiger als die konventionelle Tiermedizin und aufgrund der horrenden Preise die manche Tierheilpraktiker verlangen, wird man es sich bei einem Hasen oder einer Maus zweimal überlegen, inwieweit man diese durch einen Tierheilpraktiker oder auch einen Schulmediziner überhaupt behandeln lässt. Obwohl ich hier keine Grundlage für eine angeregte Diskussion, über den Wert eines Nagers gegenüber dem eines Hundes, oder eines Pferdes bieten möchte, so glaube ich doch dass der Verlust eines hoch sensiblen, über die Jahre lieb gewonnenen Pferdes oder ein Hund, der einem auch über die Jahrzehnte ein treuer Begleiter werden kann, deutlich schwerer wiegt, als der eines Nageltieres oder der eines Wellensittichs. So ist der Tierheilpraktiker also überwiegend zur Behandlung von Hunden, Pferden oder bestenfalls noch Katzen mit Laserakkupunktur, Homöopathie und Bachblüten Therapien zuständig.

Nun wollen wir zunächst einmal klären worum es sich bei den genannten Methoden genau handelt.

Auf den Unterseiten werden Ihnen folgende Methoden detailliert vorgestellt:

Laserakupunktur
Homöopathie
Bachblüten Therapie

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